Unsere neue Mitarbeiterin: Britta Wilkenhöner

Heute stellen wir Ihnen unsere neue Mitarbeiterin am Standort Köln vor: Britta Wilkenhöner. Sie ist seit dem 1. Januar 2017 als Sales Professional in der Niederlassung Köln tätig.

 

Wo kommst du her?

Gebürtig aus dem schönen Steinhagen in Ostwestfalen, bekannt für den original Steinhäger aus dem Tonkrug, seit sechs Jahren nun in Köln endgültig beheimatet.

 

Was hat Ratioform attraktiv gemacht?

Durch meine Branchenkenntnisse war mir ratioform natürlich bekannt, die angebotene Stelle bietet mir die Perspektive wieder zurück in den Vertrieb zu gehen und weg vom administrativen Bereich. Den Telefonvertrieb kenne ich bereits aus anderen Branchen wie Fitnessgeräte, Kfz- Handel und auch aus dem Bereich Verpackungen.

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Gefahrgut – ohne Gefahr verschicken

Um Gefahrgut perfekt zu verpacken, benötigt man fachliches Know-how.

Mitarbeiter, die den Versand von Gefahrgütern verantworten, sind meist Profis in ihrem Gebiet. Das lohnt sich für die Firmen, da es bei Fehlern teuer werden kann. Um den einwandfreien Transport von Gefahrgütern sicherzustellen, sind entsprechende Verpackungen notwendig, um Ware und Umwelt zu schützen.  

An was muss man denken, um Gefahrgut ordnungsgemäß zu versenden?
 

1. Umverpackungen

Starten wir bei der Hülle – der Gefahrgutkarton

Der Gefahrgutkarton ist besonders stabil und für den Gefahrgutversand per Achse, Schiff und Luftfracht geeignet. Durch 4-fach-Zulassung 4G und zusätzlich 4GV ist der Karton vielfach einsetzbar und besteht aus 1-/2-welliger Spezialwellpappe.

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RESY – unser Umwelt zuliebe

 

Jedem ist es schon einmal aufgefallen. Das RESY– Zeichen! Aber was bedeutet es? Wir wollen heute Licht ins Dunkel bringen und Ihnen Hintergründe, Ziele und Voraussetzungen für das RESY Zeichen aufzeigen.

 

Hintergründe

RESY, das sind zwei eingetragene Vereine

~ Der Verband deutscher Papierfabriken

~der Verband der Wellpappen-Industrie

und

~ die Reclay Systems GmbH

 

 

Zusammen sind sie die „RESY Organisation für Wertstoffentsorgung GmbH“.

RESY, steht für Recycling System und wurde vor 26 Jahren in Darmstadt gegründet, um ein Umdenken hinsichtlich der Reduzierung des Verpackungsmülls einzuleiten.

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EN388: Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken

Für viele Branchen sind Schutzhandschuhe unerlässlich. In der Papier-, Verpackungs-, Aluminium- und Glasindustrie benötigen die Mitarbeiter vor allem Schutzhandschuhe, die ihre Hände gegen mechanische Risiken, wie Abrieb oder Schnitte schützen (EN 388).

Handschuhe, die dieses Zeichen tragen, entsprechen der EN388 Norm. Bei der Beurteilung der mechanischen Einflüsse wird der Fokus auf die Überprüfung von vier Aspekten gelegt. Diese sind in Ziffern unter dem Norm-Zeichen aufgezählt. Alle Handschuhe werden entsprechend dieser Kriterien getestet und einer Leistungsstufe zugeordnet, die zwischen 1 (niedrigste) und 4 (höchste) liegt. Eine Ausnahme ist die Schnittfestigkeit, bei der ein Wert von 5 erreicht werden kann. Das Hammersymbol, der Name der Norm und die vier Leistungsstufen geben die Leistung des Schutzhandschuhs gegen mechanische Risiken an.        

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„Wir haben täglich neue Herausforderungen auf dem Desktop“

Nachgefragt bei Matthias Wetterich

Matthias

„Kurze Wege und gute Perspektiven. Das hat mir gefallen.“ Matthias Wetterich, IT-Projektmanager, ratioform

Matthias Wetterich ist IT-Projektmanager bei ratioform – und ein echtes »Eigengewächs«, denn er stieg direkt nach der Schule als Auszubildender zum Groß- und Außenhandelskaufmann ein. Ein packgespräch über einen Karriereweg nach Wunsch.

 

Packgespräch: Wie sind Sie zu ratioform gekommen?
Matthias Wetterich: »Nach der mittleren Reife habe ich 2003 eine Lehrstelle gesucht, bevorzugt im  kaufmännischen Bereich – und am liebsten in der Nähe meines Wohnortes. Die Agentur für Arbeit gab mir den Tipp, mich bei ratioform zu bewerben.«

 
Was hat Sie überzeugt?
»Ein junger Chef, eine lockere Atmosphäre, kurze Wege und gute Perspektiven. Das hat mir gefallen. Ich habe im Marketing angefangen und dann das ganze Unternehmen kennengelernt. Bevor ich 2006 meine Ausbildung abgeschlossen hatte, war klar, dass ich in der IT weitermache.« Weiterlesen »

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