NEED FOR SPEED: So meistern Sie den Weihnachtstrubel

Schnell gehen muss es ja eigentlich immer, zum Jahresendgeschäft und im Weihnachtstrubel umso mehr. Kurze Lieferzeiten sind im Onlinehandel ohnehin essentiell. Ihre Kunden erwarten einen zeitnahen Versand.

Knapp 50 Mrd. Euro wurden 2017 per Mausklick geordert, das ist ein Plus von 10 Prozent. „Von Wachstumsgrenzen keine Spur“, heißt es beim HDE (Handelsverband Deutscher Einzelhändler). Ein solcher Aufschwung erhöht natürlich den Druck auf den Versand. Zu Weihnachten diesen Jahres werden neue Rekorde erwartet.

Hermes_HUB_Langenhagen

Foto: Hermes

Dies spüren insbesondere die Logistikdienstleister, welche sich bereits im Vorfeld rüsten. So sagte Dirk Rahn, Geschäftsführer Operations von Hermes Germany, „Wir erwarten ein Weihnachtsgeschäft, das die gesamte deutsche Logistikbranche vor eine Kraftprobe stellen wird“. (Quelle: Hermes) Hermes rechnet an Spitzentagen mit bis zu 20 Prozent mehr Sendungen als im Vorjahreszeitraum – das entspräche mehr als zwei Millionen Sendungen pro Tag. Auch die Deutsche Post rüstet sich, hier wird mit einer Bearbeitung von im Schnitt 8,7 Millionen Paketen pro Tag gerechnet. (Quelle: Handelsblatt)

 

Lieferfristen der Paketdienstleister

Als Online Shop Betreiber stehen Sie vor der Herausforderung die Bestellungen möglichst schnell an den Paketdienstleister zu übergeben um eventuell Lieferversprechen vor Weihnachten einhalten zu können. Folgende Fristen für die Abgabe der Weihnachtspost haben die verschiedenen Paketdienstleister bestätigt:

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Ausbildung als Kauffrau für Dialogmarketing

Seit 1. September 2017 ist Laura Kölln-Waldhauser als Azubine bei ratioform. In diesem Interview erzählt sie über die Bewerbungsphase und ihren Arbeitsalltag. Die Ausbildung als Kauffrau für Dialogmarketing wird zum ersten Mal von ratioform angeboten. 

 

Warum hast du dich für den Ausbildungsberuf Kauffrau für Dialogmarketing entschieden?

Nachdem ich im Herbst 2016 bei ratioform das Praktikum beendet habe, war ich total begeistert von dem Ausbildungsberuf.  Das hat einfach zu mir gepasst, das Telefonieren, der Kundenkontakt und das Arbeiten am Computer. Ich wusste einfach, dass dieser Beruf mir wirklich Spaß machen würde und mich auch interessiert.

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Extravagantes Papier-Outfit zum Fotoshooting: The Papermoon Session

Im Vorfeld eines Fotoshootings müssen sich Fotograf und Model nicht nur über die Location Gedanken machen. Das In-Szene-Setzen ist der Mittelpunkt eines jeden Fotoshootings. Wenn man als Fotograf mit seinen Aufnahmen eine besondere, den Betrachter fesselnde Atmosphäre jenseits von austauschbaren Fotostudios schaffen will, hat man unzählige Möglichkeiten. Die Inszenierung an ungewöhnlichen Orten, in der Natur oder außergewöhnliche Kleidung in Verbindung mit Architektur sind nur einige Beispiele. Auch Vintage Fotografie, Retro Looks – also fotografische Zeitreisen liegen voll im Trend.

 

Häufig ist die größte Herausforderung, extravagante Outfits zu finden und diese für einen vertretbaren Preis leihen zu können. Der Fotograf Jens Müller, gleichzeitig Leiter Marketing & e-Business bei ratioform, hatte mit dem befreundeten Model Malaika und der Stylistin Vera schon seit längeren die Idee im Kopf, mit Papier zu arbeiten, denn es ist leicht zu bekommen, gut zu verarbeiten und außerdem ein nachhaltiges, umweltfreundliches Material.

 

Als Mitarbeiter bei ratioform hat Jens nicht nur Zugang zu einem sehr breiten Sortiment an Verpackungsmöglichkeiten, sondern kann auch seiner Kreativität freien Lauf lassen, wenn es darum geht, die Verpackungen in einem ganz anderen Kontext zu betrachten. Die Auflösung eines Musterraums bei ratioform konkretisierte dann das eingesetzte Material sowie die Idee und setzte den kreativen Prozess unweigerlich in Gang: Papier als Kleidungsstück und Kulisse für ein Fotoshooting: Die Papermoon Session. Leicht lässt sich erraten, was die Kulisse war: ein Mond aus Papier, der im Kern eigentlich ein Gymnastikball ist.

Folgende Produkte kamen zum Einsatz:

 

Zunächst wurde getestet, wie sich die unterschiedlichen Materialien verarbeiten lassen, wie sie fallen, knittern und auch reißen. Anschließend wurde Kulisse und natürlich das Outfit, ein langes Abendkleid, gebastelt. Aufgrund der neutralen Grau- und Brauntöne des Papieres entschieden wir uns für ein extremes, farbiges Make-up. Vorbereitungszeit, Styling und Aufbau des Sets dauerten insgesamt 5 Stunden. Das Fotoshooting fand letztendlich an einem sehr heißen Sommertag in einer Lagerhalle statt.

Aber davon sieht man auf den finalen Fotos nichts mehr:

Papermoon-session

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Verpackt wie gedruckt

Zukunftsmusik? Einzelverpackungen aus dem 3D-Drucker

 

Wer Einzelanfertigungen oder Kleinserien herstellt, weiß: Es lohnt sich nicht, spezielle Verpackungslösungen zu entwickeln – dabei sind die notwendig, denn genau diese Waren sind oft teure Einzelstücke oder Prototypen, die unbedingt vor Transportschäden geschützt werden müssen. Beim Institut für Verpackungstechnik (IfV) in Dortmund haben Forscher jetzt eine Lösung entwickelt. Sie basiert auf dem Riesen-Chinaschilf (lat. Miscanthus).

 

Jörg-Loges

„Mit generativen Fertigungsverfahren, zu denen der 3D-Druck zählt, können sowohl die Herstellungskosten als auch Herstellzeiten reduziert werden.“ Dipl.-Ing. Jörg Loges, Stellvertretender Leiter, Institut für Verpackungstechnik des VVL e.V.

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So verkleben Sie unsichtbar und schnell

Unauffälliges und schnelles Kleben? Das geht ab jetzt mit unseren neuen Produkten noch einfacher. Diese sind durch ihre besonderen Eigenschaften sehr anwenderfreundlich und sparen daher Ihre wertvolle Zeit.

 

Doppelseitige Klebepunkte

Die stark oder schwach klebenden Punkte haben eine Anfasslasche und lassen sich damit leicht von der Rolle abnehmen und aufkleben. Das Praktische daran: auf der einen Seite sind sie permanent klebend und die andere Seite ist ablösbar. Damit eignen sie sich perfekt für den Einsatz auf Werbemitteln, wie Mailings, Muster, Einleger oder Visitenkarten. Durch die leicht ablösbare Seite wird Ihre Werbebotschaft zur bleibenden Erinnerung für Ihre Kunden. Diese Klebepunkte sind aus PE-Folie und damit sehr flach. Dadurch bleiben sie im Einsatz unsichtbar. Das gilt ebenso für die beidseitig stark klebenden Klebepunkte, die sich für das Anbringen von Gegenständen eignen, die permanent haften sollen. Mögliche Einsatzorte sind beispielsweise Industrie-, Lager- oder Messebereiche, in denen Schilder oder Displays angebracht werden.
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